Die Heiligen Drei Könige: Legende oder Realität?
Les Rois mages, que l’on connaît sous le nom de Melchior, Balthazar et Gaspard, figurent dans la plupart des crèches de Weihnachten, aux côtés des bergers, des moutons, de l’âne et du bœuf. Venus de pays étrangers rendre hommage à l’enfant Jesus, ils tenaient chacun en leurs mains un présent d’une grande richesse symbolique : l’or, l’encens et la myrrhe. Toutefois, un seul évangéliste en fait mention, Mathieu, lequel ne précise aucunement qu’il s’agissait de rois. Il évoque plutôt des mages, auxquels il n’attribue aucun nom, pas plus d’ailleurs qu’il n’en n’indique le nombre. Ainsi, le chiffre trois ferait plus particulièrement référence au nombre de présents apportés par les mages, qu’à celui de ces visiteurs lointains.
Der Evangelist Lukas hingegen, dessen Bericht sich von dem des Matthäus unterscheidet, erwähnt eher die Anwesenheit von Hirten. Den Worten im Matthäusevangelium zufolge verließ Josef, nachdem die Heiligen Drei Könige gegangen waren, auf göttliche Warnung Bethlehem und brachte Maria und ihr Kind nach Ägypten. Dieser tatsächliche Ablauf ist jedoch unwahrscheinlich, denn dem Lukasevangelium zufolge wurde Jesus am achten Tag beschnitten, und Josef und Maria brachten ihren Sohn erst nach den Tagen der Reinigung nach Jerusalem. Darüber hinaus muss laut dem Alten Testament, genauer gesagt in Levitikus, einem der fünf Bücher des Pentateuch, eine Frau, die einen Jungen zur Welt bringt, nach der Geburt eine 40-tägige Reinigung durchlaufen. Nach dieser Regel blieb die Familie also mindestens 40 Tage in Bethlehem.
Und dennoch fanden die Hirten laut Lukasevangelium Maria, Josef und das Kind in einer Krippe, während die Heiligen Drei Könige im Matthäusevangelium zu einem Haus gingen. Folglich kamen weder die Hirten noch die Heiligen Drei Könige zur selben Zeit noch am selben Ort an. Da die beiden Versionen überhaupt nicht übereinstimmen, kann die Existenz der Heiligen Drei Könige zweifellos in Frage gestellt werden.
