Weihnachtsserie rund um die Welt: in Italien
Curieusement, en Italie, le Père Weihnachten a été remplacé par une gentille sorcière (la Befana) coiffée d’un chapeau pointu, à cheval sur un balai comme il se doit, qui part glisser dans la cheminée des maisons les cadeaux que les enfants ouvriront à Noël. On peut d’ailleurs voir plusieurs représentations de la Befana aux fenêtres des maisons italiennes durant les festivités.
Selon la légende, cette sympathique sorcière est cependant fort distraite. En effet, un peu avant la naissance de Jesus, les bergers lui avaient montré l’étoile indiquant la direction de Bethléem mais elle oublia de se souvenir de quelle étoile il s’agissait et depuis, on prétend qu’elle fait le tour du monde en la cherchant.
Traditionen
Im Süden des Landes kommen Hirten von ihren Bergen herunter, um vor Kirchen Flöten zu spielen. In Rom rezitieren Kinder Gedichte vor der Jesusstatue in der Basilika von Aracoeli.
In der Provinz Catania wird Mineos Stück noch immer aufgeführt. Drei Engel und drei Teufel diskutieren über die Ankunft des Jesuskindes. Ihre Diskussionen werden hitzig und die Szene wird gewalttätig. Die Teufel werden aus der Kirche gedrängt und auf ihrem Weg von den Gläubigen geohrfeigt. Glücklicherweise dürfen die als Dämonen verkleideten Improvisationsschauspieler als Belohnung als Erste die köstlichen Gerichte beim Bankett probieren (denn Weihnachten ist auch das Fest der Versöhnung).
Der italienische Tisch
Am Heiligabend findet die große Weihnachtsfeier statt. Alle Familienmitglieder und Freunde sind zu diesem fabelhaften Festmahl eingeladen, das unter anderem Aal mit Ravioli oder Spaghetti, Braten, Fisch und anderen typisch italienischen Weihnachtsgerichten umfasst. Nicht zu vergessen der Desserttisch (mit Panettone), der mit süßen Leckereien und Leckereien gefüllt ist. Schaumweine und Weißweine begleiten das reichhaltige Buffet.
