Weihnachtslegende für die Kleinen
Voici un conte qui a fait le tour de bien des familles depuis des générations. Il est tout simple mais fait encore la joie des petits la veille de Weihnachten.
Es war einmal eine arme Mutter mit drei kleinen Söhnen. Es war Heiligabend, als ihre Kinder sie fragten, ob sie dieses Jahr einen geschmückten Baum haben wollten. Traurig antwortete die Mutter, dass sie ihnen gerne einen geschenkt hätte, aber sie seien zu arm, um sich einen leisten zu können.
Da die Kinder sehr einfallsreich waren, beschlossen sie, selbst in den Wald zu gehen, um eine kleine Tanne zu suchen. Leider war das Gebiet mit Flechten und verkrüppelten Bäumen bedeckt – weit und breit keine Tanne. Auf dem Rückweg zum Haus entdeckten sie ein Schaf, das mit seinem Bein in einem hohlen Baumstumpf hängen geblieben war. Nach großer Mühe gelang es den Kindern, das Tier zu befreien. In diesem Moment kam ein Hirte, der sich freute, dass die Kinder sein verlorenes Schaf gefunden hatten.
- Sagt mir, meine Kinder, was macht ihr in diesem großen Wald?
-Wir suchen einen kleinen Baum für Weihnachten, Sir, aber wir haben keinen gefunden.
- Nun, da du meine Schafe gerettet hast, werde ich dir helfen.
Der Hirte, der den Wald in- und auswendig kannte, entdeckte bald die schönste kleine Tanne und schenkte sie den Kindern. Voller Freude kehrten die Kinder nach Hause zurück, um ihrer Mutter zu zeigen, was sie bekommen hatten.
Le soir, avant de se mettre au lit, ils placèrent le petit sapin près de la cheminée et s’endormirent en pensant au Weihnachtsmann. À leur réveil, quelle fut leur surprise de constater que le sapin était tout décoré et entouré de cadeaux merveilleux!
-Oh, hier sind Schlittschuhe für mich!, rief der Älteste. Wie glücklich ich bin!
„Und ich habe einen Hockeyschläger!“, fügte der jüngere Bruder hinzu und sprang vor Freude.
„Ich“, sagte der Kleinste, „habe einen kleinen Hubschrauber und dann ein wunderschönes Bilderbuch bekommen. Juhu!“
Die Mutter fragte sich, wer ihren Kindern all diese schönen Geschenke gebracht haben könnte, als es an der Tür klopfte. Die Frau öffnete und stand plötzlich vor dem Weihnachtsmann persönlich mit seinem weißen Bart und seinem breiten Lächeln. Er sagte zu ihr: „Ich war es, meine Dame, die Ihren Kleinen diese Geschenke gebracht hat, weil sie wohltätig gegenüber Tieren sind. Das habe ich von meinem guten Freund, dem Hirten des Waldes, gelernt.“ Dann holte er aus seinem großen Sack eine große Kiste voller Lebensmittel und Süßigkeiten, damit es der kleinen Familie den ganzen Winter über an nichts mangeln würde.
Danke, Weihnachtsmann!
FROHE WEIHNACHTEN, liebe Kleine!

Sehr, sehr hübsch…