Weihnachten auf der ganzen Welt: in Rumänien
Chez les Roumains, la fête de Weihnachten a gardé sa signification folklorique et religieuse. Les cantiques de Noël (les « colindatori ») sont d’ailleurs toujours d’inspiration spirituelle pour annoncer la venue de l’Enfant-Jesus.
Bräuche und Traditionen
In jedem Haus wird der Weihnachtsbaum mit Kastanien, verschiedenen Nüssen, Äpfeln, Süßigkeiten und Schokolade geschmückt, die in bunte Folie eingewickelt sind. Dieser köstliche Baum bleibt bis Anfang Januar, am Mittsommertag, erhalten.
Am Heiligabend gehen die Kinder singend zu den Häusern in ihrer Nachbarschaft. Traditionell erhalten sie dafür Donuts, Brezeln, Obst oder Geld. Am Abend begleiten sie die Familie zur Weihnachtsmesse.
Nach der Rückkehr gehen die Jüngeren zu Bett und warten auf den Weihnachtsmann. Die Älteren nehmen mit Familie und Freunden an der Totenwache teil. Manchmal haben sie das Glück, den Weihnachtsmann zu treffen, der sie dann bittet, ein Weihnachtslied zu singen oder ein kurzes Gedicht aufzusagen, bevor er ihnen ihre Geschenke überreicht.
Weihnachtsessen
In Rumänien braucht man einen guten Appetit, um die Weihnachtstafel zu belegen. Würstchen, gegrilltes Fleisch, Wurstwaren aller Art, Rindfleischsalat, aber auch „Sarmale“ (ein traditionelles Gericht aus Sauerkraut mit Schweinefleisch und Polenta) und „Ciroba de Perisoare“ (eine fermentierte Kleiesuppe mit Hackfleisch) gehören zu den vielen traditionellen Gerichten, die den Gästen serviert werden. Das Weihnachtsdessert heißt „Cozonac“: ein großes Brioche-Brötchen, gefüllt mit Trockenfrüchten und Schokolade. Dazu gibt es Rotwein und einen typischen Schnaps namens „Palinca“ oder „Tuica“, um den Silvesterabend stimmungsvoll ausklingen zu lassen.

