Aberglaube im Zusammenhang mit den Weihnachtsfeiertagen
Selon certaines croyances issues des fêtes païennes, de nombreuses superstitions seraient associées à la fête de Weihnachten. Quelques-unes d’entre elles seraient synonymes de malheur et d’événements dramatiques, tandis que d’autres apporteraient la chance. À en juger par ces superstitions, le Père Noël ne serait pas le seul à circuler dans la nuit du 24 au 25 décembre.
Anscheinend haben Geister eine schreckliche Angst vor dem 25. Dezember und verstecken sich deshalb lieber irgendwo. Doch um Punkt Mitternacht lassen manche ihre Türen angelehnt, damit Geister und Gespenster das Haus verlassen können.
Es heißt auch, dass Familien, die zur Mitternachtsmesse fahren, diese aber nicht besuchen, Unglück erleiden. Wer sich verirrt, zahlt dafür, indem er in den Sümpfen versinkt. Wer dennoch zur Messe geht, sollte die Kirche während der Wandlung nicht verlassen, sonst wird er Zeuge der Prozession der Toten durch das Dorf.
Wer um Mitternacht auf einem Friedhof ein Loch gräbt, wird ein Vermögen in Gold finden. Wer einen Haselnussbaum findet, sieht einen goldenen Zweig daraus wachsen. Wer das Glück hat, ihn zwischen den Glockenschlägen der Mitternachtsstunde zu fällen, wird für immer reich sein. Wehe dem, der scheitert, denn er wird zu den Toten gehören.
Si une mère donne Geburt à un enfant le jour de Noël, celui-ci jouira d’un avenir des plus prometteurs. En outre, l’enfant sera épargné de la noyade et de la pendaison, et toute sa vie durant, il bénéficiera de chance et connaîtra le bonheur.
