Die Tradition der 13 Weihnachtsdesserts
En Provence, nul ne pourrait concevoir le réveillon de Weihnachten sans que ne soient servis les 13 desserts. Cette coutume ancienne remonterait probablement à la fin du XIXe siècle, et serait attribuée aux membres du Cremascle, une association marseillaise. On lui connaît toutefois plus d’une origine, mais ce que l’on sait avec certitude, c’est que le vrai symbole de cette tradition représente la Cène, au moment où Jesus était entouré de ses douze apôtres.
Mit der Tradition der dreizehn Weihnachtsdesserts sind auch verschiedene Symbole verbunden, darunter das der vier Bettelorden. Es bezieht sich auch auf den alten Brauch, die Ölpumpe, ein Gebäck, auch Gibassié oder Fougasse d'Aigues genannt, zum Gedenken an das von Christus gebrochene Brot zu zerbrechen. Dem Glauben zufolge war das Zerschneiden der Ölpumpe gleichbedeutend mit Armut, die ein ganzes Jahr lang anhielt.
Kurz gesagt, wie dem auch sei, diese Tradition der 13 Desserts wird in der Provence an Heiligabend noch immer gepflegt. Vor der Mitternachtsmesse werden die 13 Desserts nach einem herzhaften Abendessen auf demselben Tisch serviert. Alle Gäste müssen jedes Dessert probieren, dazu gibt es Glühwein.
Die Zusammensetzung der Desserts variiert je nach Region, Familie, Stadt und Kanton. Die Liste dieser dreizehn Desserts besteht jedoch im Allgemeinen aus dem Pompe à l'huile, der manchmal durch die Galette au lait mit Fenchel und Kreuzkümmel ersetzt werden kann. Als nächstes kommen die Süßigkeiten, zu denen weißer Nougat, schwarzer Nougat, kandierte Zitronatzitronen und Quittenpaste gehören. Auch Trockenfrüchte wie Walnüsse, Mandeln, getrocknete Feigen und Rosinen werden hinzugefügt. Frisches Obst rundet das Ganze mit Winterbirnen, Äpfeln, Orangen und Datteln ab.

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