Geschichte: Das Wunder der zwei Weihnachtsbäume
Il était une fois un enfant pauvre qui tentait, la veille de Weihnachten, de vendre deux petits sapins en frappant à chaque porte de son village. Invariablement, on lui répondait qu’il était trop tard pour cela puisque le sapin avait déjà été installé dans la maison. « Tu reviendras l’an prochain! », finissaient-ils par lui dire devant son air désolé.
Le garçon désespérait car il n’y avait plus qu’un pain comme nourriture à la maison. Sa mère était malade, son père se faisait trop vieux pour travailler et deux autres enfants espéraient de tout cœur que leur grand frère reviendrait avec une bonne nouvelle.
Er begann angesichts der Gleichgültigkeit seiner Nachbarn zu verzweifeln, als er an das letzte Haus klopfte, das Haus von Jos, dem Gärtner. Die Tür öffnete sich, und der Junge war fasziniert von der prächtigen Tanne im Wohnzimmer, die mit allerlei Dekorationen geschmückt war und an deren Fuß Geschenke hingen. Ein köstlicher Duft von gebratenem Truthahn lag in der Luft.
„Was willst du, Kleines?“, fragte Jos. „Deine beiden Tannenbäumchen sind so erbärmlich.“ Das Kind hatte gerade begriffen, dass seine letzte Hoffnung dahin war.
„Die Kälte kommt in mein Haus“, fuhr der Gärtner fort. „Komm schnell herein und erzähl mir, was dich hierherführt.“ Er war ein freundlicher Mann. Er warf einen Blick auf die löchrigen Schuhe des Jungen, der nicht einmal aufzusehen wagte.
„Ich versuche, diese beiden kleinen Tannen, die ich am Straßenrand gefunden habe, zu verkaufen. Damit will ich meiner Familie helfen. Aber ich sehe, dass deine viel schöner ist.“ Jos kehrte gerührt mit einer Handvoll Münzen zurück und bot sie dem Bedürftigen an. Dann luden die Kinder des Gärtners den gleichaltrigen jungen Mann ein, mit ihnen zu essen und seine von der Kälte geröteten Hände zu wärmen. Der Junge zog es vor, den Großteil seines gut gefüllten Tellers für seine Familie aufzuheben. Als er ging, bot ihm der Gärtner noch ein paar Brote an.
Voller Freude kehrte das Kind nach Hause zurück und pflanzte unterwegs die beiden kleinen Tannenbäume vor der Dorfkirche, in dem Glauben, dass dies sein schönstes Weihnachten sein würde.
Doch am nächsten Tag geschah ein Wunder: Als die Gemeindemitglieder die Messe verließen, staunten sie über die beiden Tannen, die so hoch wie der Glockenturm waren und den Kirchplatz einrahmten. Sie waren mit leuchtenden Eiskristallen bedeckt. Es wurde sogar behauptet, zwei Tauben seien aus den Buntglasfenstern aufgetaucht und auf den Spitzen der beiden gelandet.

